Einleitung (Part 18)

(Liebe LeserInnen,

wer all dieses gerne als PDF lesen möchte, der kann sich die aktuelle Version mit einem rechten Mausklick – Speichern unter – hier runter laden:  Ach, Bankea Version 1.01

Viel Spaß damit.

Jan Tälling)

 

Shinquasz beäugte die gläserne Kugel vor sich, aber wagte nicht den Nebel in ihr zu entfachen. Sein Herz klopfte als wäre darin ein kleiner Vogel gefangen, der wir wild herumsprang. Seine Krallen lagen zitternd auf dem Tisch, direkt neben der Glaskugel und über seinem Schnabel teilte sich der Schweiß. Diese verdammte Hure. Dieses verfickte Weib. Was bildete sie sich ein? Konnte jetzt jeder einen Bibliothekaren bedrohen? Hochverrat! Er kicherte müde in sich hinein. Natürlich! Klar! Was denn noch alles?
Er wollte auf den Tisch hauen, aber diese Drecksschwerkraft verbat ihm sogar das.
Er legte den Kopf vor die Kugel und schloss die Augen. Er wünschte er könnte seinen Kopf zwischen die Brüste seines Buttertörtchens legen und seinen Schnabel in ihn Schoss vergraben. Er würde wem auch immer dafür danken, wenn er zwischen ihren weissen Schenkeln krepieren würde. Das wäre wie in Honig baden und darin ersaufen.
Gab es denn auf diesem verdammten Schiff niemanden, der intelligent genug war, um zu sehen was hier passierte?
Morkan hielt seine Räte in der Ruhephase. Bibliothekare wurden sowieso nicht dazu eingeladen. Sie durften den Müll einsammeln, aber die Auswertungen nicht den Räten präsentieren. Wie hirnlos musste man sein, um hier nicht den Plan zu erkennen?
Und plötzlich sprang er auf und rannte zum Fenster.
„Und das?“ schrie er mit krächzender Stimme ,, Was ist das denn Entsetzliches ?“
Er drückte sich an die Scheibe, presste sich daran, sein Atem kondensierte, während seine Augen nach links und rechts spähten.
„Was ist hier los, verdammt?“ flüsterte er leise.
„Was ist hier, verdammt noch mal, los ?“
Mühsam kniff er die Augen zusammen, um die Namen der vorbeiziehenden Schiffe zu erkennen. Was war an diesem Drecksknoten los? Das war die Ruhephase. So ein Haufen Schrott konnte um diese Zeit niemals kontrolliert werden.
Frachter, Transporter, Yachten, das war alles in Ordnung, aber das, was da gerade an seinem Fenster vorbeiflog, waren Seelenverkäufer, Lazarettschiffe, ausgemusterte Frachter und ehemalige Kreuzer. Übermalte Namen und zerkratzte Codierungen. Korrosions- und Bombenschäden wohin das Auge sah. Als seien Friedhöfe wieder zum Leben erweckt worden. Überbleibsel aus den Kriegen und dem Überfluss. An die Bullaugen drückten sich Wesen, die er noch nie gesehen hatte. Gesichter, die ihm unbekannt waren, und die Eile mit der sie vorbeizogen entsprachen nicht den Gepflogenheiten des Knotens.
„Was ist hier los?“ wiederholte Shinquasz aufgeregt, und drehte sich um. Er lehnte sich mit dem Rücken an die Scheibe und versuchte nach zu denken. Der Druck lastete schwer auf ihm, aber das war gerade nicht das Thema. Er legte den Kopf schief, und besah sich seine Umgebung.
Flüchtlinge, dachte er. Zusammengewürfelt. Und dennoch erscheinen sie nun wie eine Flotte. Die verschiedenen Rassen deuteten auf eine Katastrophe hin, die mehr als nur eine Welt betraf. Die Menge der Schiffe deutete das sowieso an. Sie hatten ihm nichts gesagt davon. Die Ruhephasen dafür auszunutzen war ein Plan. Ein Plan, der in aller Verschwiegenheit den Verkehr abwickeln wollte. Wie viele außer ihm wussten davon? Und wie viele schwiegen?
Allein der logistische Umfang einer solchen Operation, und die Routine, die scheinbar in ihr steckte, sowie die Tatsache, dass alle großen Hilfsorganisationen daran beteiligt waren, legten ein Konzept dar, das nur Morkan selbst anweisen konnte. Die Logos und Zeichen aller großen Organisationen. Es machte ihn sprachlos. Er schüttelte den Kopf. Nur Morkans Befehle konnten die Grundlage für so etwas sein.
Er blickte vorsichtig hinter sich und sah noch einmal auf die großen Schiffe, die geräuschlos an seinen Fenster vorbeizogen. Gigantische Körper, so viele, dass er glaubte, manche seien nur eine Armlänge von seinem Fenster entfernt. Er konnte die Gesichter erkennen, die Lumpen, die diese Gestalten trugen, und den schwachen Lichtschein, der aus ihren Kabinen kam. Niemand befand sich dort freiwillig. Dichtgedrängt sahen sie ihn an, ausgemergelte Figuren aus Systemen, von denen er noch niemals etwas gehört hatte. Das Licht verzerrte die Hautfarben, das Glas der Fenster tat sein Übriges um den Eindruck zu verfälschen. Wie luxuriös musste ihnen das erscheinen, was sie bei ihm sahen?
Flüchtlinge, eine unendliche Zahl Flüchtlinge, drückte sich dort an Bullaugen, Gucklöcher und Panoramascheiben. Konnte er die Brücken sehen, schienen sie selbst dort zu sein. Die Anzahl der Drohnen, die um all das flirrten, und die Szenerie wie ein bunter Lichterregen erhellten, verriet ihm, das die Lager leer sein mussten. Das Farbenspiel war in all seiner Tragik überwältigend. Als hätte jemand buntes, glitzerndes Konfetti in eine Halle geworfen. Es gab der Prozession, die so drückend schwarz vorüberzog, etwas Feierliches, Leichtes und Beachtenswertes. Und sie wirkte stellenweise wie eine Symphonie der Lichter.
Er stand auf, zurrte seinen Morgenmantel fester und lief auf die Tür zu. Auf dem Weg schnappte er sich einen Stock, der ihm in den schlechten Tagen die Schwerkraft erträglich machen sollte, den er aber selten nutzte und eilte hinaus.
„Herr Shinquasz?“ Die Wache, ein großgewachsener Barbar, mit einem überwältigenden Bart und Augen wie schwarze Löcher, sah ihn fragend an.
„Ach, fick dich“ entgegnete ihm der Bibliothekar und eilte den Gang hinunter, wohl wissend, das ihn die schwarzen Löcher nun verfolgten, dass ein leises Signal seinen Weg fand, und wo immer er nun auftauchte, man sicherlich mit seinem Kommen rechnete.
Er kannte die Evakuierungspläne, bog in die Fluchtschächte ab, öffnete selbständig die alten Türen und hangelte sich die verstaubten Treppen hinunter. Seine Schritte hinterliessen Spuren, aber er machte kaum Geräusche. Sein Atem war lauter als sein Gehen, und es schmerzte ihn, wie sehr er sich für solch einfache Dinge anstrengen musste. Er war schon eine ganze Weile keine Treppen gegangen. Jede Bewegung, die er auf diesem verdammten Schiff mehr als notwendig machte, kostete ihm das halbe Leben. So fühlte es sich wenigstens an.
Er dankte irgendeinem unbekannten Schiffsbauer dafür, dass die Bibliothekarskajüte soweit oben lag. Er hätte diesen Weg nicht umgekehrt gehen können. Nach unten war das alles irgendwie machbar, aber hinauf hätte ihn dieser Berg getötet. Die Treppe war breit, kunstvoll geschwungen, und mit einem Minimum an Beleuchtung ausgestattet. Das Licht war fahl, schwach und hüllte den kompletten Schacht in ein diffuse Atmosphäre, die ihm nicht die Sicherheit vermittelte, alles zu sehen. Was hätte er nun für eine Platte getan. Die Dinger durften jedoch nur für Außeneinsätze verwendet werden. Jeder Drecksschwärmer war damit ausgestattet, aber innerhalb des Palastes war es nicht möglich auch nur eine Platte aufzutreiben.
Shinquasz trippelte langsam nach unten. Er ging davon aus, das irgendein Sensor seine Bewegungen erfassen konnte, aber es war nicht ungewöhnlich, dass die Fluchtschächte für alles mögliche genutzt wurden. Niemand störte sich daran, wenn die Krieger sich hierhin zurückzogen. Bewegungen in den Schächten war nichts außergewöhnliches. Das jemand die Treppe wirklich herunterlief, entsprach nicht den Gewohnheiten.
Der Palast sollte jedem, der sich darin aufhielt, vermitteln, er würde sich auf einem Planeten befinden. Daher die Ruhephasen, und hin und wieder die Temperaturschwankungen, die ihn frösteln lassen konnten. Die Größe des Palastes war ausreichend um einen Schatten auf einen Planeten zu werfen. Bei gutem Sonnenstand, versteht sich, und einer gefälligen Entfernung.
Shinquasz hatte die Einzelheiten irgendwo vergraben. Seine Archive bargen bekanntlich alles, aber er belastete sich nicht mit Dingen, die rein technischer Natur waren, sofern er nicht ausdrücklich dazu gezwungen wurde. Die Pervertierung seiner Aufgaben waren ihm ein Dorn im Auge. Das Sammeln der Daten, der Erinnerungen und der Fakten, das war es um was sich Bibliothekare zu kümmern hatten. Das Retten und Auswerten zerstörter Materialien war ihm ein Dorn im Auge, und sah er nicht als das an, zu dem er bestimmt war. Doch mehr und mehr nutzten man heute Bibliothekare aus, um sie zu Repräsentanten der Daten zu machen, um ihr Wissen für Argumentationsketten zu nutzen, mit denen sie nichts zu tun haben wollte. Es war ein fortlaufender Missbrauch, der ihm das Leben hier zur Hölle machte.
Er hielt sich mit einer Hand am Geländer. Unter den Nägeln seiner Kralle sammelte sich der Staub, und sein Atem verkürzte sich von Stufe zu Stufe, der Schweiß trat unter seinen Federn hervor und in seinen Augenhöhlen sammelte sich die Feuchtigkeit. Er stöhnte kurz auf und hielt innen. So stand er, hielt sich am Handlauf, senkte den Kopf und wischte sich den Schweiß von der Stirn und von der Außenseite seines Schnabels. Er hätte gerne seinen Mantel ausgezogen, um der steigenden Hitze darunter einen freien Weg zu geben und einen Luftzug entgegen zu nehmen. Oder etwas in der Richtung. Er schloss die Augen. Er kam sich verbraucht, geschunden und schrecklich überaltert vor. Soviel konnte ihm niemand zahlen, dass sich das hier lohnte. Niemand. Vorsichtig setzte er sich auf eine Stufe, stellte den Stock zwischen seine Beine und stützte den Kopf darauf. Er war hilflos. Sie könnten ihn zusammen kehren, wenn sie ihn nun fanden. Es bereitete mehr als nur Sorge, dass er dem nichts mehr entgegen zu setzen hatte. Es machte ihm Angst.
Die gigantische Flughalle, die er nach einiger Zeit erreichte, kurz vor Beendigung der offiziellen Ruhephase, war natürlich ein Sicherheitsbereich, und die Codierungen waren mannigfaltig, die Wachen ausgewiesene Schwachköpfe und der Zeitpunkt der denkbar ungünstigste. Aber er war ein Bibliothekar, und wenn es etwas gab, dass zu den hervorragendsten Eigenschaften eines Bibliothekar gehörte, dann war es die Tatsache, dass man vor ihrer Gilde keine Geheimnisse haben konnte. Haben durfte.
Eigentlich.
Und tat man es dennoch, dann marschierte ein Herr Shinquasz eben mit den richtigen Kennungen durch alle Sperren, so wie er es nun machte. Er grüßte, verhielt sich jovial, stützte sich auf den Stock, bediente sich einer freundlichen Sprache, gab Codewörter an, reichte Passwörter ein, plapperte mit den Technikern und benahm sich wie der Volltrottel, als den sie ihn ansahen.
Wesen ihres Schlages, die tagtäglich ihre Köpfe in Motoren steckten, oder Verteidigungsmechanismen neu justierten, mit ihren Fingern in Schläuchen und Treibstofftanks rumwühlten, empfanden ihn in gegenseitiger Verachtung als, sagen wir mal, suspekt. Er mochte sie nicht. Aber die Anzahl der Gestalten, die seinen Wohlmut empfangen durften, war hier naturgemäß sehr gering.
Shinquasz überquerte schlappend das Rollfeld, zog eine Kralle gewohnheitsmäßig hinter sich her, und steuerte auf die Kabine des Verantwortlichen zu. Er rührte begrüßend mit dem Stock in der Luft und stoppte vor dem Pult des Mannes. Der Lärm der aufbrechenden Schleusen, das Rauschen des Druckausgleichs und das Gebläse der Luftventilatoren zwang ihn dazu den Soldaten anzubrüllen.
„Ich brauche ein Boot!“
Der Soldat zog die Brauen hoch, rückte seine Kappe zurecht, sah Shinquasz mit einer Linse, die blitzschnell fokussierte, an und blickte dann wieder auf den Pult.
„Du bist ein Bibliothekar. Du kannst das nicht mal steuern! Ich verschrotte keine Boote!“ brüllte er lautstark zurück.
„Du sollst es auch nicht verschrotten…“
„Hör zu, kleiner Vogel, warum gehst du nicht wieder in dein Archiv und verkaufst denen, die es brauchen, die falschen Erinnerungen?“
Shiquasz funkelte ihn an.
„Ich bin der Bibliothekar Morkans!“
„Und? Ich bekam von Morkan für jedes dieser verdammten Schiffe in dieser verdammte Halle die Verantwortung übertragen. Du deine Erinnerungen, ich meine Halle. Scher dich!“
„Ich muss das Boot nicht selber steuern..“
„Du wirst es auch nicht steuern, Vogel. Keine Chance!“
„Ich brauche einen Piloten, ein Boot und muss zu diesen Frachtern. Ich muss mit den Flüchtlingen reden.“
„Keiner darf zu den verdammten Flüchtlingen. Sie ziehen hier durch und sind alleine Sache der Zöllner.“
„Und wie lange geht das schon so? Was passiert da draußen?“
„Nicht mein Bereich. Hier ist die Halle, hier ist meine Aufgabe, du kannst nicht fliegen, was bitte soll das?“
„Pass auf, ich muss eine Bestandsaufnahme machen. Morkan wird mich fragen, wie es dazu kam, was das zu bedeuten hat. Ich muss es wissen. Ich bin der Bibliothekar. Wenn ich diese Leute auf den Schiffen nicht archivieren kann, dann wird vielleicht etwas schlimmeres passieren. Ich bin der Bibliothekar, ich muss das machen, du weisst das. Es ist meine Aufgabe, alles zu erfassen, was ich sichte. Alles. Und über diese Schiffe findet sich noch nichts in meinen Archiven, kein Fitzelchen. Irgendjemand hat hier geschlampt. Irgendeiner von euch oder von den Zöllnern. Es ist mir so egal, wer es verfickt nochmal war, aber wenn das nur Schlamperei war, dann müssen wir das nun schnellsten korrigieren. Und zwar bevor es hochkocht.“
Der Soldat lehnte sich zurück und sah ihn an. „Du meinst, wir haben einen Fehler gemacht?“
„Ich habe keine Ahnung.“
„Hör zu, du Missgeburt, ich habe keine Ahnung, wie so etwas krüppeliges wie du zu solch einer Aufgabe kam, aber was willst du mir sagen? Das wir verpflichtet sind, dich kleinen Blutsauger auf eins dieser Schiffe zu bringen? Seit wann nehme ich von dir Befehle entgegen?“
Shinquasz atmete geräuschvoll durch. Er hob den Stock und deutete auf den Soldaten. Seine Stimme überschlug sich.
„Wenn es keine Fakten dazu gibt, wenn uns Dinge entgehen, wenn wir die Nächsten sind, die in einem solchen Schiff sitzen – glaubst du , dann interessiert es Morkan auch nur ein bisschen, ob du es warst, oder die Zöllner oder irgendein anderes Sackgesicht, das hier die Verantwortung tragen will? Bist du dir im Klaren, dass du nicht befragt wirst, bevor dein Kopf über den Boden rollt? Weisst du eigentlich, das ihr wohl in jeder Ruhephase, ganze Völker hier vorbeiziehen lasst, ohne zu wissen, wie nahe sie uns waren, wie nahe uns diese Katastrophe kommt? Bist du in irgendeiner Weise darüber informiert, was dir passiert, wenn ich diesen verdammten Dreck, der sich hier gerade zwischen dir und mir abspielt, auf direkten Weg in die große Halle übertrage? Gib mir irgendein Boot, irgendeins, und irgendeinen deiner tumben Piloten. Meinetwegen gib mir einen Schwärmer. Du glaubst gar nicht wie egal mir das ist. Ich muss auf die Schiffe !“
Der Soldat sah in grimmig an, wischte über sein Pult und biss sich auf die Unterlippe.
„Du weißt, dass diese Schiffe unter Quarantäne stehen, du dämlicher Vogel? Darauf können sich Seuchen befinden, von denen du noch nichts gehört hast. Wir haben keine Ahnung, was das für Völker sind. Teilweise sind sie unerforscht, teilweise auf einem Stand, an den wir uns nicht mal erinnern. Alles mögliche kann sich dort rumtreiben.“
„Ich bin ein Bibliothekar, was sollte mich schrecken…“
„Ja, du bist ein Bibliothekar. Das sehe ich. Und das bereitet mir Sorge. Wann hat man je was Gutes von euch gehört?“
„Ihr würdet noch auf den Bäumen leben, wenn es uns nicht gäbe.“
„Du bekommst einen Piloten. Du bekommst ein Boot. Ich halte dich aus den Logbüchern raus. Und riskiere damit meinen Kopf. Du bist mir was schuldig, du Mistvieh. Und ich will dich danach nie wieder sehen. Und wehe, du bringst mir meinen Mann und mein Boot nicht mehr wohlbehalten zurück, dann findest du dich im Verwerter wieder.“
„Das wird mir ständig angedroht.“
„Aus gutem Grund, nehme ich an.“

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