Einleitung (Part 39)

(Liebe LeserInnen,

keine großartigen einleitenden Worte dieses Mal, dafür mehr Text, und ein aktualisiertes PDF: Ach, Bankea! Version 1.18 – Teil 1-39,155 Seiten

Ich wünsche euch viel Spaß, einen ruhigen Abend und viele gute Ideen, sowie dass euch nie das Katzenfutter ausgehe, wenn ihr solche Fellknäuel habt.

Ist mir heute morgen passiert, und ich musste etwas zaubern, aus Brekkies, Fischdosen und ähnlichem exquisiten Kram. Jetzt lieben sie mich, denken aber, das gibt es jeden Tag. Pfff.

Jan Tälling)

Morkans Palast.

Dieses eine Seuche zu nennen, erschien Benkal nun doch zu einfach. Mit diesem Ergebnis zu Morkan zu gehen war dagegen fast ausschließlich riskant. Ziemlich sicher Selbstmord. Wie immer er das nennen wollte. Wie immer Morkan das nennen würde. Benkal schüttelte verärgert den Kopf. Er ballte seine Fäuste, öffnete sie wieder, klatsche eine Faust in eine Hand und kämpfte mit dem Irrsinn, der sich ihm darbot.
Die Erklärungen des medizinischen Leiters wirkten geradezu abstrus. Er hatte Vergleichbares noch nie vernommen, nichts davon war ihm bekannt. Nichts davon ergab einen Sinn. Egal von welcher Seite er es betrachtete, egal wie offen er diesen Theorien gegenüberstehen wollte.
Nichts davon konnte er Morkan davon präsentierten. Jedenfalls nicht wenn es um seinen Kopf ging. Wenn er ihn behalten wollte. Woran ihm eigentlich, aus verständlichen Gründen, viel lag.

Benkal musste sich schnellstens einer zweite Meinung einholen. Jetzt sofort. Er musste es jetzt tun. Es war die erste Hälfte des Tages. Die Analyse des medizinischen Teams war erstaunlich schnell erfolgt. Die Gerätschaften, die ihnen mittlerweile zur Verfügung standen, entstammten einer Vielzahl von Welten. Sie kamen zusammen über den Zoll, die frühen Beutezüge, und die systematische Unterdrückung der Völker des Systems. Alles, was sich heute in den Laboren fand, war genauso gut Pfand, Raub, aber auch das Ergebnis gezielter Erpressungen.
Das Med-Team arbeitete gründlich, sehr verborgen und sehr unsichtbar, und hatte das Treiben auf den Fluren, in den Gassen und in den Prachtstraßen nicht wirklich unterbrochen. Noch immer sammelten sich die Alten vor den Brettspielen, noch immer suchten die Händler ihre Kunden. Auch die Lebensmittellieferungen wurden wieder vor den Türen abgestellt. Die Bäckereien des Palastes hatten wieder mit der Auslieferung begonnen. Die Dinge nahmen ihren ordentlichen Lauf. Funktionierten ganz offensichtlich. Und das war gut zu sehen, denn das waren die Symptome, auf die Benkal achten musste.

Das Innere des Palastes hatte einen natürlichen Organismus aus Dienstleistungen, geschäftigen Treiben und den Dienstzeiten der Soldaten, Mechaniker, Piloten, sowie dem Dienstpersonal. Alle Rädchen schienen natürlich ineinander zu greifen, und die Nachbildung einer großen, gewachsenen Stadt zu sein. Heimelige Traditionen hatten hier ebenso seinen Platz, wie unverständliche, geradezu mystische Technik, die im Verborgenen operierte.

Die beiden Fälle, vor allem der dazugehörige Alarm und das schnelle Auftreten des Med-Teams, hatten zwar Aufsehen erregt, aber dann doch nicht soviel, als das die Nachricht schon alle Stockwerke durchdrungen hätte. Im Zweifelsfall waren die verschiedenen Kasten dann doch wesentlich getrennter, als man sich das üblicherweise so vorstellte. Die Struktur, die sich über lange Zeit in Morkans Palast etabliert hatte, wirkte nur auf den ersten Blick chaotisch. Tatsächlich teilte sich der Palast sehr klar in diejenigen auf, die die Schlachten schlugen, diejenigen, die zur Aufrechterhaltung des Betriebes tätig waren, und eben jene, die als Bedienstete ihr Dasein führten.

Als Offizier der Palastwache war Benkals Aufgabe alle Zeichen und alle Reaktionen um ihn herum zu beobachten, abzuschätzen und blitzschnell auszuwerten. Er war gut darin, geübt, weil entsprechend ausgebildet und war in der Lage die Informationen zu sondieren. Sie mussten immer im Rahmen ihres Kontextes betrachtet werden. All diese Leute, Freunde, Bekannte, die ihm nun begegneten – wie reagierten sie auf ihn. War da möglicherweise etwa Misstrauen oder Befremden? Oder möglicherweise auch etwas ganz anderes? Verfuhr er sich gerade?  War da etwas wie Befangenheit?

Er durchquerte die Flure der Truppenquartiere. Ein Bereich, der ihm vertraut war. War doch schon früher in Ruhephasen an den Kajüten vorbei geschlichen, hatte sich aus den Tüten vor den Türen hin und wieder Backwaren geklaut, etwas zu laut gekichert, irgendein Mädchen hinter die Fluchttüren gezogen und all das, was man so tat, wenn man in Morkans Palast seinen Dienst begann. Er war kein Aufsteiger, er kämpfte hart für diesen Posten. Er hatte es nicht leicht, er war manchmal nicht der Klügste, aber oft der Disziplinierteste.

Benkal grüßte jene, die er kannte, und dachte über die Auswirkungen nach. Ganz offensichtlich war alles ruhiger als vermutet. Er war sich sicher, das noch nichts zu Morkan durchgedrungen war. Was ihm freie Hand gab. Er würde diesen seltsamen Bibliothekar aufsuchen. Er beschleunigte seinen Schritt, drängelte sich durch die Schlendernden, durch die Spaziergänger, sowie an denen vorbei, die die Flure für ihren Sport nutzten und eilte an den Transportröhren vorbei hin zu den Fluchttüren. Der schnellste Weg war immer jener zu Fuß.

Shinquasz wohnte einige Stockwerke über den Truppenquartieren. Er hatte Zugang zum inneren Kreis des Palastes. Ein Bereich, denn Benkal als Offizier der Palastwache selbstverständlich auch betreten durfte, aber der dennoch immer noch abseits vom Rat lag. Die Ebene des Rates bedurfte einer Sondergenehmigung, aber diese lag Benkal selbstverständlich vor. Allerdings nutzte er sie so selten wie möglich, denn er war sich sicher, dass seine Bewegungen innerhalb des Palastes verfolgt wurden. Er wusste schliesslich, wie beliebt die Drohnen waren, wie gerne, diese Techniken implementiert wurden, wie konkret die Erfassung der Einzelpersonen war und wie schwierig es sein konnte, unerkannt, ohne Körperscan, Wärmekennung und Energiesignaturen durch die Schleusen zu gelangen. Es gab Wege, aber die Nutzung derselben blieb ebenfalls nicht unentdeckt, doch die Scans waren nicht ganz so umfassend.

Zwei seiner Soldaten standen vor der Tür des Bibliothekars. Dieses Vorgehen war allgemein üblich in dieser Ebene und diente dem Schutz der Bewohner. Nicht jeder nahm diese Maßnahme mit Wohlwollen auf. Einige hätten gerne darauf verzichtet, andere sahen es eher als Gängelung auf, aber die meisten äußerten keine Kritik daran, da es sich um ein Privileg handelte in einer solch hohen Ebene zu wohnen und diese Behandlung zu geniessen.

Erfahrungsgemäß gehörte Shinquasz zu den ruhigeren Bewohnern der Ebene. Er war zurückhaltend, eigentümlich, sehr für sich und schien unter dem Klima zu leiden, und auch die Schwerkraft war wohl nicht auf ihn justiert. Wie ein alter Vogel schleppte er sich durch die Gänge mit seinen hängenden Schultern und seinem Buckel, der durch seinen vorgeschobenen Kopf noch betont wurde. Manchmal, so wurde Benkal berichtet, schleiften seine Krallen unangenehm auf dem Boden, was sich nicht nur störend anhörte, sondern wohl auch so anfühlte.
Die meisten Wachen lobten die Ruhe, die er ihnen gönnte, aber befanden sein Verhalten als nicht nachvollziehbar eigenartig. Trotzdem war dieser Posten nicht unbeliebt, und so mancher liess sich gerne in diese Ebene versetzen. Benkal grüßte die Beiden und klopfte an Shinquasz Tür. Er musste mehrmals und schließlich verstärkt daran klopfen, mit einem Nachdruck, denn er noch mit seinem Titel und Namen untermauerte.

Als Shinquasz ihm schließlich öffnete, schien dieser verwirrt, verschlafen, mit zugedrückten Augen und stand unschlüssig vor ihm. Er wirkte nicht so, als wollte er Benkal hinein lassen. Im Gegenteil, seine Gestalt verriet Abwehr und Widerwillen. Er verzog das Gesicht, als würde er am liebsten Ausspucken. Wagte es dann aber wohl doch nicht.
Aber was Benkal hinter Shinquasz sah, das deutete auch nicht darauf hin, dass er gerne Gäste empfing. Tücher lagen verstreut über den Möbeln, diverse Unterlagen flimmerten in einem reinen Aufmerksamkeitsmodus vor sich hin und der Tisch war übersät mit Gläsern, Besteck und Tellern. Die Luft roch muffig, mit einer strengen Note nach Schweiß und einem kranken Atem.
„Ja?“ fragte Shinquasz mürrisch.
„Herr Shinquasz, es tut mir leid, dass ich sie um diese Zeit aufsuche…“
„An Schlaf ist in diesem Tollhaus sowieso nicht zu denken. Was wollen sie? Reden sie schnell. Meine Zeit ist begrenzt. Meine Nerven sind brüchig und ich weiß sowieso nicht, wie ich ihnen helfen sollte. Sie sind von der Palastwache, nicht wahr?“
„Ich bin der leitende Offizier…“
„Bewahre, das klingt nicht gut. Was will der leitende Offizier von mir? Wie sollte ich ihnen helfen können? Was kann ich für sie tun? Gibt es irgendetwas, das ihnen von mir helfen könnte? Im Grunde macht es mir Angst überhaupt mit ihnen zu sprechen.“ Shinquasz wandt sich ab, als wollte er die Tür schliessen. Er brummte unhörbares, es konnte ein Fluch sein, eine Beleidigung oder ein Gebet. Es war nicht zu erkennen. Aber er fuchtelte unschlüssig mit der Kralle in der Luft herum, als wollte er den Irrsinn andeuten, der ihn nicht schlafen liess.
Benkal schüttelte den Kopf „Sie haben nichts von mir zu befürchten.“
„Was sollte ich auch von ihnen zu befürchten haben?“
Benkal war verwirrt, setzte einen Fuß vor, bemerkte aber, das Shinquasz, der sich entschlossen wieder umgedreht hatte, nun in keinster Weise wich, noch ihn überhaupt fragte, ob er ein Intresse hätte einzutreten.
„Wollen Sie mich nicht herein bitten?“
„Ganz ehrlich? Nein, das will ich eigentlich nicht. Mitnichten, verdammt. Wie kommen sie überhaupt auf so eine Idee?“
„Nun, ich möchte mit ihnen etwas besprechen, bei einer Angelegenheit, die ich nicht öffentlich machen will, aber sie eventuell mir helfen können.“
„Sie wollen mich in einer Angelegenheit sprechen, die sie nicht öffentlich machen wollen? Dann lassen sie es lieber. Ich bin ein Bibliothekar, ich habe das größte Archiv in diesem System. Ich synchronisiere täglich tausende von Daten. Ich habe keine Informationen, die  ich nicht öffentlich machen will.“
„Genau deswegen komme ich ja zu ihnen..“
Shinquasz sah ihn zweifelnd an. Die Vogelaugen, schwarz und in tiefen Höhlen, verengten sich. Er zog den Bademantel, den er übergezogen hatte, fester zu, überkreuzte die Arme und blickte an der Palastwache vorbei in den Flur. Er schnalzte mit der Zunge in seinem Schnabel riss ihn auf, röchelte, wie es viele Wesen mit einem echt üblen Lebensstil taten und fuhr fort.
„Ich habe keine Ahnung, von was sie reden, noch was sie ausgerechnet von mir wollen, aber kommen sie rein, verdammt. Ich werde es bereuen. Mit Sicherheit, aber was soll ich tun. Heute scheine ich ein beliebtes Reiseziel zu sein. Dafür wird wohl mein Kopf in einigen Tagen irgendwo auf einem Spieß stecken.“
Benkal trat ein und sah sich um. „Das soll heißen?“
„Das ich diesen konspirativen Mist, den hier alle abziehen, wirklich hasse. Ich kann das nicht ausstehen. Meine Aufgabe ist es zu recherchieren, zu sammeln und zu archivieren, und vor allem alle archivierten Versionen, Daten und Abzüge einem jeden zur Verfügung zu stellen, der mich dafür bezahlt, oder ein Anrecht darauf hat. Aber hier herrscht das reine Chaos. Informationen, die kreuz und quer laufen, aber nicht laufen dürften, sondern irgendwo verbleiben sollten. Wo auch immer. Ich leide elendiglich in diesem Dreckloch. Entschuldigung, es ist natürlich ihr Palast, ihr Ding, sie bewachen es, ich sollte es nicht beleidigen.“
Shinquasz ging voraus, warf einige Decken beiseite, machte das Sofa frei und legte einen Weg frei, der Benkal beim Beschreiten des Zimmers half.
„Nein, sprechen sie ruhig weiter, ich bin relativ emotionslos, was das betrifft.“
„Palastwache. Sie lernen sowas in den ersten Jahren ihrer Ausbildung, oder?“
„Nicht nur das.“
„Sie sollten nun den Grund ihres Kommens vortragen, da es ja ein wichtiges Anliegen für sie scheint.“
„Ich war in den Laboren des medizinischen Teams. Wir hatten heute morgen zwei Notfälle.“
„Deswegen die Alarme? Ich habe kein Auge zu getan. Keiner hält sich mehr an die Ruhephasen, der Laden verkommt. Dreckloch, verdammtes.“
Benkal blickte auf die Wäschehaufen, die herum lagen. „Sie bekommen nicht oft Besuch, oder?“
„Ich danke den Göttern, nein, ich bekomme nicht oft Besuch. Ist daran etwas seltsam?“
„Nein, nicht direkt…“
„Gut, dann lassen wir das Thema, um das geht es uns ja beiden nicht, verdammt, oder nicht?“
„Gut, und sie wollen sie nicht wissen, was los war?“
„Oh, sie werden es mir sagen, und es wird nichts Gutes sein. Vermute ich.“ Shinquasz kippte einen Berg Kleider von einem Stuhl, setzte sich darauf, stützte seinen Kopf in die Krallen, schloss die Augen und blieb regungslos sitzen.
Benkal schaute sich irritiert um. Er wurde nicht aufgefordert sich zu setzen, er stand inmitten des Raumes und wagte nicht den freigeräumten Weg zu verlassen. Es wirkte zwar alles frisch hingeschmissen, aber es schien ihm auch nicht so, als sei Shinquasz sonderlich daran interessiert, dass Benkal sich hier wohl fühlte.
„Wir haben eventuell eine Seuche an Bord…“
„Eine Seuche? Interessant. Sie sollten das öffentlich machen.  Was habe ich mit ihrer Seuche zu tun, guter Mann? Wie sie wissen, sind Bibliothekare relativ resistent gegenüber solcher Sachen.“ Shinquasz gab sich keine Mühe seine Langweile zu verbergen. Er gähnte mit geschlossenen Augen und liess sich in die Lehne zurückfallen, so dass sein Kopf unkontrolliert zur Seite rollte.
„Es handelt sich um einen organisierten, selbständigen Virus aus Kot.“
„Wie originell. Sie wollen doch nicht behaupten, dass das medizinische Labor ihnen diesen Unsinn erzählt hat. Mal abgesehen davon, dass Kot in der Regel nur ein Überträger eines Viruse ist, aber niemals das Virus selber, weil wir hier über verschiedene Größenordnungen reden, ist Kot auch keine spezifizierte Form eines Zustands. Ich meine, Kot ist nicht gleich Kot. Wie kann man so genau festlegen, von was sie reden.“
„Ich rede von Robotern.“
„Was für ein Quatsch. Sie haben keine Ahnung von irgendwas. Sie belästigen mich mit Unsinn. Sie reden wie ein kompletter Schwachkopf. Palastwache, oder? Ich meine, wie kommt man zu diesem Job? Muss man den Nachweis erbringen an der eigenen Dämlichkeit notfalls zu krepieren, oder was ist der Hintergrund für eine erfolgreiche Einstellung?“
„Wahrscheinlich stimmen die Bezeichnungen nicht, die wir verwenden….“
„Lassen sie es sich gesagt sein, hier stimmt gar nichts. Wenn ihre Mitarbeiter draußen denselben Intelligenzgrad haben, dann kann ich mich ja gleich in den Verwerter schmeissen. Sie wissen ja nicht was sie reden. Sie kommen mit Ammenmärchen. Unsinn. Biologischer Scheissdreck. Ja, das ist es. Ihre Geschichte ist aus dem Kot, aus dem sie ihren Virus konstruieren wollen. Was für ein hochgradiger Unsinn. Gehen Sie, verlassen sie mich, suchen sie ihresgleichen und gründen einen Club. Was für ein Hirnriss…“
„Gut, nehmen wir das so hin, aber wichtig wäre für mich: Gab es so etwas jemals schon? “
„Was – ein Virus aus Kot? Nein, weil das Quatsch ist, das ist Blödsinn, das ist Humbug, das kann man jemanden wie ihnen erzählen, der keinerlei Vorbildung hat und dessen einziges Wissen darin besteht, wie man Leuten geschickt den Kopf abschlägt, aber sonst? Nein, so etwas gab es noch niemals.“
Benkal sah den Vogel an, während dieser an die Decke starrte und mit einer Kralle Kreise in die Luft zeichnete.
„Gab es schon mal organische, selbständige, miniaturisierte Roboter?“
Die Kralle stoppte, wurde eingezogen, und Shinquasz richtete sich auf.
Er blickte Benkal wieder an.
Er überlegte für einen Moment. Öffnete und schloss den Schnabel und sagte dann.
„Ja, die gab es“

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