Zettelkasten: Der Überfall der Moschkins

Oh, das Chaos. Pelkira zog naserümpfend den Rock hoch, betrachtete die Scherben und schritt vorsichtig über sie hinweg.
„Nicht gut!“flüsterte sie leise. Fast entrüstet. „So sieht es also aus, wenn die Moschkins in den Stadt sind. Eine verdammte Sauerei ist das. Sakra!“
.“Naja“ zuckte Xintov mit den Schultern, denn wir ahnen es schon, er war ein Moschkin. Was auch sonst ? Die übergroßen Froschbeine, das gelbe vorstehende Kinn und die fetten Insektenaugen liessen sich schließlich nicht verbergen. Ein Moschkin also wie er im Buche steht. Stetig wackelnd, stetig aufgeregt, immer ein bißchen ADHS, immer ein bißchen durch den Wind.
„Naja, es war mein Geburtstag. Ich meine, es war wirklich nur mein Geburtstag. Das waren Freunde, Pelkira , einfach nur Freunde ….“
,, Wo schläfst du heute Nacht?“
Xintov sah an ihr vorbei ,, Naja…“
Pelkira erstarrte. „Nein!“

(Fortsetzung folgt vielleicht …)

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