Übers Schreiben

Ich will hier einige gestellten und nicht-gestellten Fragen übers Schreiben beantworten.

Welche Software nutze ich für dieses Blog?

  1. Blogo. Ich will es einfach haben. Ich will mich mit Gestaltung nicht aufhalten. Blogo ist in meinen Augen ein sehr intuitives, einfaches Tool um Dinge offline oder online zu schreiben. Einen großen Teil der Texte werden daher von mir direkt in Blogo eingetippt. Blogo ist nichts für Leute, die sehr an der Gestaltung ihrer Blogtexte arbeiten, hier gibt es eindeutige Schwächen. Für mich ist es einfach nur eine Möglichkeit schnell, effektiv und unproblematisch zu bloggen. Es ist rein englisch und es gibt eine Testversion. Diese sollte man sich von der Webseite herunterladen.
  2. Evernote. Clouds sind nicht jedermanns Sache. Und dafür gibt es gute Gründe. Der Gebrauch einer Cloud sollte auf jeden Fall gut überlegt werden. Ich will nicht im Einzelnen auf die Dinge eingehen, die gegen Clouds sprechen, sondern im Fall von Evernote einfach nur erwähnen, wie ich es benutze. Ich nutze Evernote mit meinem Smartphone, Moleskine Notizbücher und dem Bamboo Spark. In Evernote führe ich diverse Notizbücher zu allen möglichen Themen, die mir helfen, mein Chaos einigermassen in Ordnung zu bringen, und dieses kunterbunte Zeug mir überall zur Verfügung zu stellen. Schön finde ich es, wenn handgeschriebene Inhalte auch ihren Weg dorthin finden. Dabei wäre OCR fein, aber das muss nicht sein. Manchmal schreibe ich einen Text so oft ab, das ich ihn fast für einige Tage auswendig kann. Wenn er kein Teil von mir ist, dann wird er halt immer wieder abgeschrieben, bis er es ist.
  3. Scrivener. Scrivener ist ein mächtiges Tool zum Schreiben, auf das ich immer wieder zurückkomme, wenn meine Texte eine unhandliche Größe erreicht haben. Meist steige ich sehr spät in Scrivener ein und versuche nachträglich alles dort einzubinden. Ich mag Scrivener sehr, weil es mir dabei hilft, mich ein bisschen mehr mit so Dingen wie dem Plotten zu beschäftigen, denn es ist ein Tool, das einfach Struktur in die Story bringen will. Die Möglichkeiten erschlagen mich zwar oft, aber ich würde mir wünschen, ich würde mal in Scrivener beginnen, statt immer Frei-Hand.

Welche Hardware nutze ich für dieses Blog?

  1. Apple (Mac/Airbook). Ich arbeite zu 95% für meinen Broterwerb mit Microsoft Produkte und löse Probleme, die Umfeld dieser Produkte geschehen. Ich würde nicht sagen, das Microsoft Produkte die schlechtere Wahl sind. Sie sind nur anders. Ich wollte die Trennung zwischen privat und geschäftlich, daher fiel die Entscheidung auf Macs. Mittlerweile gibt es die meisten Produkte, die ich auf dem Mac nutze auch unter Windows (von Blogo mal abgesehen), so dass ich niemanden zu der einen oder anderen Lösung raten würde. Wichtig ist das Ergebnis. Wie man dahin kommt, das ist hinterher nur noch chronistisch interessant.
  2. Samsung Notes 3. Weil ich mir nichts besseres vorstellen kann, als mit einem Stift zu schreiben, und ein Samsung Note integriert sich wie eine Reporterblock in den Ablauf. Teilweise blogge ich vom Smartphone, aber will das eher vermeiden. Meine Fehlerquote ist zu hoch. Ich mache mit dem Smartphone soviele Rechtschreibfehler, die ich erst sehr viel später sehe, dass mir das im Nachhinein mehr als nur peinlich ist. Die OCR-Software (also Schrifterkennung) des Notes 3 ist jedoch so gut, das es für Entwürfe auf jeden Fall tauglich ist. Auch beim Samsung Note 3 spielt, neben der WordPress App, Evernote eine große und wichtige Rolle.
  3. Bamboo Spark. Das Bamboo Spark ist erst seit kurzem im Einsatz und entspricht dessen, was ich mir gewünscht habe. Da die meisten Leser es sicher noch nicht kennen, hier noch ein paar kurze Worte. Das Bamboo Spark ist eine Mappe, in der ein regulärer 50 Seiten Papier Block in der Größe DINA 5 eingelegt werden kann.  Darauf ist es möglich mit einem Kugelschreiber zu schreiben (normale 12757-2 Minen. Das sind jene, die man zum Beispiel wegen ihrer kurzen Form in Mehrfarbkugeschreiber findet). Der Kugelschreiber enthält, neben besagter Mine, magnetische Eigenschaften, die die Bewegungen des Kugelschreibers an das darunter liegende sensorische Feld weitergeben. Egal wie technisch laienhaft das gerade erklärt wurde, das Prinzip ist klar, oder? Was immer mit dem Kugelschreiber auf dem Block geschrieben wird, kann per Bluetooth an ein Android/IOS-Handy oder Android/IOS-Tablet danach übertragen werden. Damit werden handschriftliche Notizen und Zeichnungen digitalisiert. Eine OCR-Erkennung ist aktuell nicht integriert.
    Die Mappe kann, laut Herstellerangaben von WACOM, acht Stunden bzw. 100 Seiten am Stück genutzt werden. Dann muß der Akku per USB aufgeladen werden.
    In den Reviews wurde gefragt, wozu man soetwas braucht. Man könnte ja auch mit einem Microsoft Surface, einem Samsung Note oder einem der neuen Ipads direkt auf dem Tablet schreiben.
    Das stimmt. Und freut mich persönlich sehr. Ich bin ein Anhänger der Stifte, und habe nie verstanden warum Steve Jobs den Stift erstmal vehement abgelehnt hat. Wobei wahrscheinlich lediglich der Denkansatz unterschiedlich war. Zum Steuern eines Tablet ziehe ich die Finger vor, zum Zeichnen und Schreiben jedoch den Stift. Das Bamboo Spark habe ich aus rein emotionalen Gründen. Das hat etwas damit zu tun, das mir das Schreiben auf einem Blatt Papier manchmal ungestörter, ruhiger und konzentrierter vorkommt. Der offline Charakter, die Begrenzung auf eine Funktion und die Beschränkung auf schwarz-weiß, Kuli,Papier, ist manchmal das, was notwendig ist.
  4. Moleskine. Moleskine ist keine Hardware. Moleskine sind Notizbücher. Die es in verschiedenen Varianten gibt.  Eine davon ist die Evernote Ausgabe, die im Grunde die Möglichkeiten bietet, die das Bamboo Spark auch verwirklicht: Auf Papier schreiben und danach digitalisieren. Moleskine löst das über Evernote, einer Papierfarbe, die beim Abfotografieren nicht stört, und Zeichen zur Klassifizierung der geschriebnen Texte. Ich nutze diese Möglichkeit nicht mehr so oft, aber sie war bis zum Bamboo Spark eine der Methoden, die  mir sehr gefielen. So eine ähnliche Geschichte gibt es natürlich auch von Leuchtturm 1917.

Was braucht es noch?

  1. Cafes. Das ist sehr individuell und bestimmt nicht jedermanns Sache. Ich mag Cafés als Schreiborte. Egal ob sie voll oder leer sind, gerne in Uni-Nähe, denn da ist man gewohnt, das komische Typen über ihre Schreibgeräte hängen. In dörflichen und touristisch geprägten Cafes fällt das eher auf und man geht nicht ganz so gut in der Masse unter. Ich mag es, weil ich in der häuslichen Umgebung durch täglich und notwendige Arbeiten zu gerne abgelenkt werde. Ich kann wunderbar schreiben, wenn um mich herum das Leben tobt, das wird zum inspirierendem Grundrausche, das mich in einer wohligen Blase verschwinden lässt. Cafes haben den Nachteil,  das man sich natürlich komisch vorkommt, wenn man in einem kommerziellen Laden stundenlang vor einer einzigen, erkalteten Milchkaffeetasse sitzt. Ist also für arme Poeten nicht zu empfehlen.
  2. Bibliotheken. Bibliothken sind großartig. Man schnappe sich einen Stapel Bücher, lege diese mehr oder weniger aufgeschlagen vor sich und schreibe.Alle um einen herum arbeiten. Die Ruhe ist bestechend, und man ist quasi an einem geschützten Ort. Kostet keine Pfennig, wird aber von vielen Autoren geschätzt.
  3. Daheim. Daheim schreibe ich meist nur die xte-Version und Fassung. Es ist eher eine Reinschrift und Lektoratsarbeit, trotzdem kann sich der Charakter natürlich ändern. Wenn ich daheim schreibe, dann läuft meist Deep House, Nu-Jazz, Acid-Jazz, Soul in allen Varianten, vielleicht noch Reggae oder Ragga, hin und wieder Blues, Cajun und Zydeco.  Ganz selten Rock, Punk und ähnliche Sparten. Komplette Ruhe gibt es eher selten.
  4. Kaffee, Tee, Wein, Cola Zero. Kaffee ist oft dabei, oder ein Tee mit Zitronen/Grapefruit/Ingwergeschmack. Trinke ich Wein, dann halte ich alles für genial, und muß am nächsten Tag zwanzig Fehler korrigieren. Ich arbeite gerne unter dem Einfluss von Wein, aber das Ergebnis ist manchmal bedenklich, so dass sich das die Waage halten muß. Und ich muß einen eigenen Zensor vor die Veröffentlichung der Texte setzen. Cola Zero ist für mich ein Suchtmittel. Ich trinke Unmengen davon,und schlafe manchmal einfach ein, wenn ich mich selbst auf Entzug setze.

Warum schreibe ich?

  1. Ich kann nicht zeichnen. Ich wollte, ich könnte es. Ich würde Bilder zeichnen mit überbordender Flora und Fauna, mit überquellenden Städten und anderen wilden Dingen. Ich kann es nicht. Probiere es aber immer wieder.
  2. Ich beherrsche kein Instrument. Ich würde gerne komponieren, gerne Musik machen. Ich bin fasziniert davon, wie einfach man Stimmungen mit Musik erzeugen kann. Ich liebe sie, in all ihren Stilrichtungen. Aber ich kann weder Noten, noch ein Instrument.
  3. Ich mag diese Sprache. Ich liebe diese Sprache. Ich liebe es mit ihr zu spielen. Ich fühle mich dabei eher wie jemand, der Elemente wegnimmt, hinzufügt. Färbungen einfliessen lässt. Es ist für mich wie Malen. Zeichnen, oder Remixen. Hier lege ich noch einen Beat drunter. Dort baue ich eine DJ-Falle ein, dort nehme ich die Töne raus. Ich habe das Gefühl, ich zeichne und male, und ich bin Tage später noch erstaunt, dass ich das geschrieben habe. Zwei Jahre später denke ich, ich habe nur noch den Stift geführt, und kann mich nicht mehr erinnern, wie ich so etwas machen konnte.
  4. Ich will gelesen werden. Es mag im Widerspruch zum folgenden Punkt 5 stehen, aber ich will ums verrecken, unbedingt, auf jeden Fall gelesen und kritisiert werden. Ich denke nicht, das ich klüger bin als jemand anderes. Im Gegenteil. Ich denke nicht, das ich etwas zu sagen habe, da gibt es andere. Aber ich denke, ich kann es cooler machen, ich kann spielen und ich betrachte das als Dialog und Kommunikation. Leser sind für mich Mitspieler. Wenn ich schreibe, dann erzähle ich einem imaginären Leser etwas, oft schreibe ich für die Person, die ich gerade liebe, aber meistens mag diese das Zeug dann nicht, also schreibe ich für jeden, der mich liebt. Es ist ein Spiel.
  5. Ich will nicht berühmt werden. Ich will, und das meine ich ernst, um Gottes Willen, nicht berühmt werden. Ich habe keinen Bock etwas über mich zu lesen, das ich nicht selbst veröffentlicht habe. Ich möchte meine Leichen im Keller verscharrt wissen, meine Lüste und Ängste geheimhalten und ihnen in aller Heimlichkeit frönen. Natürlich will ich am Pool abhängen, Sex und Selters, und in Champagnerlaune schreiben. Natürlich möchte ich, dass die schönsten Körper jeder Hemisphäre sich an mir reiben, und ich will treue Fans, die mir obszöne Briefe schreiben und Kinder von mir wollen. Ich will das alles. Aber weiterhin unerkannt in Cafes abtauchen ist mir wichtiger. Ernsthaft.

Auf was achte ich? Was ist wichtig?

  1. Kurze Beiträge. Dieses gilt nur fürs bloggen. Und darin unterscheidet es sich sehr stark von der Arbeit an einem Roman, einer Novelle oder einer langen Erzählung. In einem Blog achte ich persönlich mittlerweile auf die Kürze des Textes. Im Falle von „Bankea Reloaded“ liegt dem ein Anfang zu Grunde, der genial gescheitert ist. Ich wollte ein Weltraumepos schreiben, das ganze Galaxien umfasst, und hatte vor möglichst schnell und möglichst tief in die Handlung vor zu dringen. Das heißt, es war mir wichtig, die Welten, in denen es spielt, sehr schnell mit Figuren und eigenen Technologien, Staaten und Gesellschaftsformen auszustatten. Ich wollte sehr viele, sehr unterschiedliche Handlungsebenen wie ein Netz weben und damit eine dichte Struktur schaffen, die es mir ermöglicht  weitschweifig die unterschiedlichsten Geschichten zu erzählen. Ein Problem, das sich mir sofort stellte, war: Wie bekomme ich neue Leser? Wie führe ich den Leser an die Geschichte ran? Wie helfe ich Späteinsteigern?  Darum veröffentlichte ich parallel immer eine ebook bzw. PDF-Version.  Und bemühte mich, soviel Stoff und Umfang in die Geschichte zu schmeißen, wie möglich. Änderungen waren oft notwendig, und ich pflegte sie in die PDF-Versionen ein. Kurz: Die Geschichte an sich war nicht nur komplex, auch die Pflege war ausgesprochen schwierig und zeitaufwändig. Und überhaupt nicht interessant für etwaige Leser. Bevor man sich so etwas Umfangreiches antut, muß man erstmal einen Grund sehen, warum man das lesen sollte. Und die Konfrontation mit den Textwüsten, die ich mit  dem Gedanken „Viel hilft viel“ in das Blog stellte, waren eher abschreckend. Heute denke ich: Ein Blogbeitrag sollte immer zum Einstieg taugen und maximal 600 – 700 Worte haben. Er sollte reduziert und komprimiert sein, keine Wiederholungen enthalten, eine klare verständliche Sprache besitzen und Schachtelsätze vermeiden. Er sollte laut lesbar sein, wie ein Vortrag. Und er sollte das Maximum an Handlung und Lebendigkeit enthalten.
  2. Cliffhanger. Jeder Blogbeitrag steht in der Regel für sich selbst. Im Zweifelsfall entspricht ein Blogbeitrag einem Klappentext eines Buches. Das mag sich abgeklärt anhören, weil er dem Text eine Funktion gibt und ihn damit sprachlich unterordnet, aber solche Dinge darf man auch als Herausforderung sehen. Die meisten Menschen, die Blogs lesen, werden mehrere haben, und sich zu irgendeinem Zeitpunkt des Tages einen Überblick verschaffen, was darin passiert ist. Fotoblogs haben es dabei sehr einfach, und das erklärt z.b. die Beliebtheit von Instagram. Wer das Netz in sein Leben integriert hat, der wird noch einige Nachrichtenseiten ansehen, ein paar YouTube-Videos und mit Freunden Chatten oder Mails schreiben. All diese Dinge stehen in Konkurrenz zu dem Werk, das man dem Leser nahebringen will. Er hat weder die Zeit, noch die Lesegewohnheiten, sich eine halbe Stunde nur mit einem einzigen Text zu beschäftigen. Gibt dieser ihm noch unververständlicherweise Rätsel auf, so wendet er sich einfacheren Dingen zu. Alles ist nur ein Klick entfernt. Insofern ist jeder Blogbeitrag als einzelnes Werk zu sehen, das Werbung für die anderen Beiträge in diesem Blog macht. Dieser einzelne Blogbeitrag muss das Interesse wecken, es halten und dazu verführen weitere Beiträge zu lesen. Blogs mit spezifischen Themen (Kochen, Radfahren, Schminken, Reisen) haben es sehr einfach, weil die Zielgruppe klar definiert ist, und diese Gruppe auch ganz genau weiß, was sie will, erwartet und somit quasi in einer Kommunikation mit dem Blogersteller steht. Literarisches Blogs, besonders Online-Romane, haben keine Zielgruppe, die da heißt „Onlineromanleser“, sondern sie versuchen ihre Leser aus allen Bereichen zu bekommen. Am ehesten Menschen, die selbst nicht schreiben, und sich auch nicht damit beschäftigen wollen, warum der Autor schreibt. Also Leser sind am begehrtesten, wenn sie von außerhalb des Literaturbetriebes sind. Denn das ist die Mehrheit. Und man will ja gelesen werden. Von der Mehrheit. Und diese Leser wollen unterhalten werden, und sie wollen unwillkürlich auch, dass man sich um sie bemüht. Gerade beim Onlineschreiben ist es wichtig zu beachten, wie man den Leser wieder dazu bekommt, auf eine von Milliarden zur Verfügung stehenden Seiten zu klicken. Und hier ist es wichtig einen Cliffhanger, eine Frage zu etablieren, die da heißt: „Verflixt, wie geht es weiter?“

(wird fortgesetzt)

4 Gedanken zu “Übers Schreiben

    1. Oh, ich verdiene meine Brötchen mit einem ganz normalen Job, der ganz und gar nichts mit Schreiben zu tun hat, und zu Überstunden neigt. Schreiben ist eher etwas, das helfen soll, hier einen Ausgleich zu schaffen. Die Modelleisenbahn sozusagen. Oder etwas wie Buddelschiffbauen, Briefmarkensammeln, und GTA-spielen 🙂

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      1. Verdammt, warum holst du mich so schnell auf den Boden der Tatsachen zurück? 😁
        Bis gerade eben warst du so eine Art Peter Kien aus „Die Blendung“ von Elias Cannetti für mich. Quasi so eine Art Klon. Nur das bei deiner genetisch identischer Erzeugung, statt der Leidenschaft für das Lesen, das Schreiben ersetzt wurde.

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  1. Viele der Dinge, die dich inspirieren, antreiben und einfach tun lassen, was du tust, kann ich absolut unterschreiben. U.a. schreibe auch ich am liebsten in vollen Cafes, allein an einem kleinen Tisch, mit meinem Notizbuch und einem Kugelschreiber „bewaffnet“.
    Mal sehen, vielleicht hab ich auch mal Zeit, ein paar weitere Zeilen aus deinem Blog zu lesen. Klingt interessant, ungezwungen und locker, wie du dich hier und auf deiner „Über mich“-Seite zeigst. Gefällt mir 🙂

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